Hier berichten unsere Mitglieder über ihr Leben mit ihre Dackel. 

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Tara vom Grundlhof beim Spaziergang mit ihrer Freundin 

Ich bin Tara ein kleines Rauhhaardackelmädchen 1 Jahr alt. Meine beste Freundin ist Ilvy, ein Maltipu (Malteser Pudel Mischling)  Ilvy ist 4 Monate älter als ich, aber wir verstehen uns super und spielen ganz oft miteinander und gehen mit unseren Frauchen spazieren.

Auf dem Video sind wir am Isarkanal unterwegs. Ich muss leider an der Leine gehen, weil ich so gerne schwimme, aber in den Kanal darf ich nicht, der ist zu gefährlich, sagt mein Frauchen. Und außerdem rieche ich manchmal so tolle Sachen, auf die konzentriere ich mich dann und höre gar nicht mehr wenn man mich ruft.

Ilvy ist vorne weg gelaufen und da hab ich gedacht, ich zeige mal was so ein Dackel für ein tolles Gangbild hat und bin ganz schnell hinterher gelaufen.

Dann waren wir wieder zusammen.

Jetzt muss ich auch wieder los, mein Frauchen will ein bißchen für die BHP mit mir üben.

Bericht: Silvia Tomasi


Kindergarten Wandertag mit Dackel Nelly - ein gut sozialisierter Dackel ist vielseitig einsetzbar

 

Ein tolles Erlebnis hatten wir mit unserer Kigagruppe beim Wandern in den Wald.

Der kleine Rauhaardackel " Nelly " hatte sichtlich Spaß, mit uns Kindern um die Wette zu laufen.

Es wurden viele Bäume umrundet und im Moos fanden wir sogar einen kleinen Frosch.

Der wurde natürlich mit sanften Händen in Sicherheit gebracht! Ein schöner Tag, für Kind und Hund!

Beitrag von Petra Osterloher



Lugi´s aufregendes erstes Lebensjahr

wau, wau, ich will mich mal bei dir melden. Ich bin Luggi und du hast mich ab März letzten Jahres für neun Wochen nach meiner Geburt gehegt und gepflegt. Nach neun Wochen kamen zwei fremde Leute, die mich von meiner Familie und meinen Geschwistern „entführt“ haben. 

 

Anschließend wurde ich in eine Box und in ein Auto gepackt. Nach einer „gefühlt“ langen Autofahrt - keine Sorge, ich habe mich ganz ruhig und brav verhalten (man weiß ja nicht was mit mir passieren sollte) wurde ich in eine neue mir unbekannte Wohnung gebracht. Als meine Box geöffnet wurde, habe ich mich schnell entschieden, mal die Gegend zu erkunden, da war doch gleich um die Ecke was zu fressen zu trinken. Doch oh Schreck, da war noch was Vierbeiniges, das mich interessiert begutachtete. Vorsichtshalber bin ich auf das Wesen freundlich (schwanzwedelnd) zugegangen und habe es vorsichtshalber mal versucht lieb zu haben (abschlabbern). Keine gute Idee - das Wesen hat die Flucht ergriffen und als ich ihm gefolgt bin, hat es sich umgedreht und mir mit seinen Pfoten (Gott sei Dank ohne ausgefahrene Krallen) eine „Linke“ und dann eine „Rechte“ verpasst. Bis heute hat das Wesen das nicht gelernt, was ein freundlicher Hund ist - immer wieder erhalte auch heute noch eine Abreibung wenn ich zu stürmisch bin - Katzen sind einfach nicht lernfähig….

 

Nach den ersten Erfahrungen in der Wohnung durfte ich dann in den Garten - cool - viel Rasen und genügend zum rumtoben was ich ausgiebig genutzt habe. In den Ruhepause bin ich von Frauchen ausgiebig geknuddelt worden - ich glaube das könnte mir hier gut gefallen. Erschöpft bin ich dann am Abend in meine Box gegangen, was mir noch durch ein paar Lekkerlies versüßt wurde.

 

Tja, so habe ich mich nach und nach eingelebt, wurde viel geknuddelt und bekam als zweiten Namen (oder vielleicht als Hauptname) „Nein“ verpasst. Lag wohl daran, dass ich obwohl ich viele Spielsachen habe, vorwiegend alles geklaut habe, was so in Reichweite und darüber hinaus rumlag (vorwiegend Schuhe, Taschentücher, Lappen und alles was man zerfetzen kann….). Bin  mittlerweile diesbezüglich schon etwas gesetzter - außer ich bin verärgert, dann mache ich alles was ich nicht machen soll….

 

Übrigens liebe ich alle Menschen und auch Hunde. Da kam mir sehr entgegen, dass ich nach zwei Wochen in meinem neuen Zuhause bereits in eine Welpenschule durfte. Viele Hunde zum knutschen und toben ohne Ende. Das Training mit Sitz, Platz und den ganzen anderen Kommandos fand und finde ich nicht so aufregend - bin schließlich ein Dackel. Außerdem findet mein Frauchen, dass ich beim Gassigehen bei der Begegnung mit Menschen und Hunden unausstehlich bin und die Leine mich schon einige Male vor Schwierigkeiten bewahrt hat.

 

Im Garten fand ich die Kieselsteine toll, die lassen sich genauso gut fressen, wie alles andere, was ich so beim Gassigang auf der Straße fand. Laub, Holz, Steine u.v.m. - nichts war vor mir vom Aufspüren und anschließenden Fressen sicher. Leider habe ich im Garten einen Kieselstein gefressen, was mir nicht sonderlich gut bekam. Ich wurde also zum Tierarzt gefahren und beim Röntgen wurde etwas in meinem Magen gesichtet. Ich bekam Spritzen und musste mich ganz fürchterlich übergeben - Tierarzt und Frauchen waren anschließend super glücklich - der Stein war im Erbrochenen enthalten - mir ging es erstmal nicht so gut - aber das war bald besser. Seither bin ich zwar immer noch Sammler und Jäger, aber Frauchen passt extrem auf, dass ich nicht mehr alles fresse.

 

Tja, mittlerweile werde ich auch schon etwas erwachsen. Markieren (mit Beinchen heben) und die Potenz meines (Dackel-)Vaters hatte ich schon schnell intus. Vor allen Dingen sind Kissen und Körbchen bevorzugte „Rammel“Objekte und wenn ich will, habe ich alles Gelernte zeitweise vergessen. Man muss doch einfach ausloten, ob alles Verbotene wirklich so gemeint ist.

 

Im Urlaub war ich auch schon - das war ganz schön aufregend. Eine große Wohnung mit vielen Zimmern und mit vielen Hunden - ich durfte aber immer nur in Zimmer. Untertags war wir dann viel draußen, hoch und runter - manchmal hat Frauchen mich auch getragen, wenn viele Stufen nach oben oder unten führten. Außerdem habe ich viele große (angsteinflößende) Tiere kennengelernt. Etwas weißes mit komischen Lauten habe ich einfach mal angebellt und bin schwanzwedelnd auf es zugelaufen. Blöde Idee -  es hat sich dann ganz fürchterlich aufgeregt, war mindestens zweimal so groß wie vorher und hat mich heftig wedelnd (aber das war kein Schwanz, sondern war an der Seite!?) mit ohrenbetäubenden Lärm verfolgt - ich zog es dann vor, die Klappe zu halten und bei Frauchen Schutz zu suchen. Schade, dass ich das nicht kann - dann könnte ich mir auch noch mehr Respekt verschaffen.

 

Mittlerweile ist das Wetter auch nicht mehr so schön. Gassi gehen bei Regen ist nicht so toll wie bei schönen warmen Wetter und auf der Terrasse kann ich mich auch nicht mehr in die Sonne legen. Habe auch schon Bekanntschaft mit weißem Zeugs gemacht, das vom Himmel fällt und sich kalt auf mein Fell legt, so dass ich aussehe wie eine neue Dackelzucht. Gott sei Dank geht das gleich wieder weg, wenn ich in meinem Zuhause bin. Frauchen rubbelt mich dann intensiv ab, dass ich wieder trocken bin und mir wieder richtig warm wird.

 

Abends bin ich dann immer hundemüde und ich bin dann froh, wenn ich mich in meiner komfortablen großen Box schlafen legen kann und mir Frauchen zum Abdunkeln eine Decke drüberlegt. Nach den 2-3 täglichen Spaziergängen, Nickerchen auf meiner Decke auf der Couch, ein bisschen die Hauskatze ärgern und vielen Spielstunden liebe ich die Erholung. Die Decke auf der Couch ist echt super (endlich darf ich auf der Höhe wie der Kater und mein Frauchen sein) - obwohl ich lieber die ganze Couch hätte - aber das wird mir nicht erlaubt - ich muss immer auf meiner Decke ruhen, nicht mal das ach so schöne Katzenkörbchen darf ich benutzen. Apropos spielen: aktuell liebe ich meinen Quitschie-Ball den ich einfach nicht klein kriege - das ganze andere Spielzeug hält meinem Gebiss und meiner Ausdauer meist nicht lange Stand. Normales Hundespielzeug und alles aus Plüsch wird in kürzester Zeit zerflettert und wenn möglich auch gefressen. Morgens kann ich aber lange ausschlafen - manchmal steht mir Frauchen zwar zu früh auf (vor 8:00 Uhr) aber nach dem sie nicht aufgibt, mache ich ihr den Gefallen aufzustehen, mir meine Augen sauber machen zu lassen und mit ihr Gassi zu gehen. Anschließend gibt es ja was zu fressen - so haben wir beide etwas davon….

 

Wau, wau, das wollte ich dir nur mal mitteilen - ich finde mir geht es gut, Frauchen und Herrchen kümmern sich um mich und ich versuche ihnen möglichst viel Freude zu machen, aber das nicht zu einfach….

…. Danke für deine Entscheidung, mich „entführen“ zu lassen …

 

Viele Grüße von Luggi


Liserl´s erster Tag im neuen Heim- die Sektion freut sich schon dich im Welpekurs kennenzulernen

Servus, i bin des Lieserl und vor ein paar Stunden in mein neues Zuhause gezogen. Ich fühle mich schon sehr wohl. Der Typ, der immer mit mir spielen will scheint auch ganz okay zu sein. Den kann man herrlich in die Ohren zwicken und dann unter die Couch laufen. Da kommt er nicht runter, wahrscheinlich zu fett.

Den Garten habe ich auch schon entdeckt, der ist toll. Puh, einmal bin ich ganz schön erschrocken, kommen da vier Flatterviecher daher. Ich wollte dann mal nachgucken, aber das durfte ich nicht. Frauchen hat gesagt, die gehören zur Familie und werden nicht gefressen. Da werde ich bestimmt nochmal nachfragen. Jetzt schlafe ich erstmal bei meinem neuen Frauchen auf den Schoß. War ja alles ziemlich aufregend 


Hallo, hier ist Ypsi!

Heute will ich euch ein wenig von mir erzählen. Ich bin eine 2-jährige Rauhaardackeldame und momentan mit meinem Herrchen und Frauchen auf grosser Reise in der Bretagne. Hier sprechen die Leute irgendwie anders. Mein Fraule sagt, das ist französisch. Aber die Hunde hier sprechen alle meine Sprache- komisch. Ich finde es hier ganz toll und vor allem brauche ich jetzt 3 Wochen nicht zum BHP-S-Kurs gehen. Heute musste ich mich schon sehr über die frechen Möwen ärgern. Die fliegen immer im Tiefflug über mich weg und kreischen ganz 

fürchterlich. Das Meer ist auch so komisch. Erst ist es ganz nah und dann wieder ganz weit weg. Das nennt man Ebbe und Flut, sagt mein Herrchen und das fällt hier an diesen Stränden  besonders stark auf. Und der Sand am Strand ist ganz fein. Einfach toll zum Löcher buddeln. Ja wie Ihr seht,  werde ich diese  3 Wochen 

so richtig genießen und mich dann wieder gut erholt, in meinen Kurs stürzen.

Viele Grüsse! Eure Ypsi vom Grundlhof


Strolchi erzählt aus seinem Leben..

Heute möchte ich euch eine kleine Anekdote aus meiner Welpenzeit erzählen. Ich war so ca. 12-14 Wochen alt. Jeden Samstag ging mein Frauchen mit mir zur Hundeschule. Wir waren alle ca. gleich alt, jedoch unterschieden wir uns in Größe und Gewicht enorm. Manche hatte ewig lange Beine und waren hoch wie ein Kirchturm, zumindest aus meiner Dackelperspektive. Also wie gesagt es war wieder Samstag, Hundeschule. Es stand vor dem Üben ein gemeinsamer Spaziergang durch die Wiesen am Programm. Echt nicht schlecht so mit den ganzen Hundekumpels durch die Gegend schnüffeln. Ich stapfte ganz in die Gerüche versunken so durch die Gräser und war ganz auf mich konzentriert als plötzlich so ein langbeiniges weißes Ungeheuer auf mich zustürmte und mir mit der Schnauze von der Seite einen solchen Stupser gab, dass ich die Böschung runter rollte. Das dauerte ewig bis ich wieder auf meine kurzen Beinchen kam und dann brannte es ganz fürchterlich an meinem noch nackigen kleinen Dackelbauch- echt schrecklich. Ich jaulte laut los und mein Frauchen kam die Böschung heruntergestürzt und holte mich aus diesem Feuer das um mich brannte raus. Sie sagte das sind Brenneseln, ja was weiß den ich , jedenfalls will ich mit solchen Dingern vorerst nicht mehr in Berührung kommen. Mein Frauchen tröstete mich und blies kalte Luft an mein Bäuchlein, so war nach einiger Zeit die Welt für mich wieder in Ordnung und ich rannte wieder mit den anderen los. Vor dem weißen Ungeheuer nahm ich mich aber sehr in Acht, wenn ich die sah, war ich weit weg.

Gott sei Dank hat mein Frauchen ja unsere Dackelschule gefunden und jetzt machen die Samstage mit den anderen Dackeln trotz lernen richtig Spaß. Allerdings hat sich mein Frauchen ja nun diesen blöden BHP-Kurs in den Kopf gesetzt, naja wollen mal sehen, ich glaube, ich mache mit, wenn ich ihr damit eine Freude machen kann, glaube ich jetzt mal so, sie macht ja auch alles für mich, wird schon nicht so schlimm werden, hoffe ich.

Übrigens heute sind mir die Brennesseln egal, da sause ich durch ohne Probleme ich bin jetzt ja schon ein richtiger Kerl.

So das war ein kleiner Bericht aus meinem noch jungen Dackelleben  


Isidor von der Martinskirche !!!

Vor einem Jahr hat uns die 1.Vorsitzende der Sektion Altötting/Mühldorf zu ihrer Zuchtschau eingeladen.

Isidor und meine Familie waren davor noch nie auf einer Zuchtschau wir wussten gar nicht was auf uns und Isidor zukommt.

Wir hatten keine Ahnung wie man läuft den Hund in Stand bringen sollte oder sonstiges nach dem mein Mann die erste Runde mit Isidor gelaufen ist bekam Isidor von dem damaligen Richter Dirk Topel ein V in diesem Moment wussten wir gar nicht was das jetzt bedeutet erst als uns ein Mitglied der Sektion im schönen Dialekt sagte,  Jetzt müsst ihr do bleibm bis zum Schluss.Für  den Sieg hat es an diesem Tag aber nicht gereicht dennoch unser Fieber für Zuchtschauen war geweckt.Von  März bis November 2018 waren wir viel auf Zucht und Spezialausstellungen  unterwegs. Isidors  Erfolge stiegen von mal zu mal es folgten Formwerte wie V1,VDH-CAC,DTK-CAC,BOB und unser absolutes Highlight im Oktober der Landessieger in Ingolstadt. Das Jahr endete damit das wir die Ahnentafel vom Zuchtbuchamt DTK aus Duisburg zurück bekamen und somit unser Isidor zur Zucht zugelassen ist.Im Februar 2019 war es dann wieder Zeit für die Zuchtschau Altötting/Mühldorf was für uns eine große Freude war daran teilzunehmen und immer wieder teilzunehmen schließlich begann dort unsere Zuchtschau Reisen. Wir hatten gar keine Erwartung an diesem Tag es war eher Freude wieder da zu sein, Spaß zu haben,nette Gespräche zu führen, Freunde treffen. Mein Mann und Isidor bereiteten sich auf den ersten Lauf vor. Die  beiden hinterließen einen guten Eindruck bei dem Richter Georg Lang und bekamen den Formwert V. Herr Lang hatte an diesem schönen Sonntag alle Hände voll zu tun bei 50 Hunden. Am Nachmittag war es dann soweit es ging in die heiße Phase um den schönsten Kurzhaardackel zu krönen Isidor und mein Mann hatten die Ruhe Weg mein Sohn und ich drückten fleißig die Daumen für Isidor. Nach ein paar Runden laufen im Ring entschied sich Herr Lang für unseren Isidor die Freude war groß. Nachdem auch die anderen Haararten gekrönt wurden sowie auch schönster Puppy, schönster Jüngster,schönster Jugend, schönster der Haararten und  sowie schönster Veteran ging es jetzt noch um den Tagessieger also nochmal laufen hieß es für meinen Mann und Isidor aber auch präsentieren und den Hund in den Stand bringen. Herr Lang hatte es bei 7 wunderschöne Dackel die alle eine gute Figur machten nicht leicht sich zu entscheiden. Nach kurzer Zeit sagte Herr Lang er hat schon einen Hund im Auge und lief wiederum kurz hin und her schaute sich noch einmal alle Dackel genau an und ging dann zu meinem Mann und Isidor und gratulierte zum Tagessieg. Wir waren überrascht und auch voller Freude Isidor ist eine Bereicherung für unsere Familie und wir sind dankbar diesen tollen Hund zu haben.     


Vor 5 Jahren kam Juno zu uns, eigentlich "Inka vom Rosengarten". 

Sie hat uns von Anfang an viel Freude bereitet, wenn sie auch als Welpe jeden Schuh auf Haltbarkeit und Nahrungstauglichkeit getestet hat. Sie ist ein sehr lieber Hund, ein Familienhund und auch sehr kinderlieb. Verleugnen kann sie ihren Jagdtrieb allerdings nicht: Kein Igel und kein Jungvogel, der gerade seinen ersten Flugversuch unternimmt, sind vor ihr sicher. Schimpft man sie dann ob ihrer "Schandtaten", räumt sie schuldbewusst, aber zögernd und etwas unwillig das Feld.

Schwierig und etwas lustig gestaltete sich nur ein Kapitel der Hundeerziehung: Die Gewöhnung eines sehr familiennahen Hundes an ein artgerechtes, optimales Futter. Es ist uns mit Hilfe von verschiedenen Spielgeräten gelungen, ihr den Akt der Nahrungsaufnahme interessant zu gestalten. Oft frisst sie auch lieber aus der Hand als aus der Schüssel. Was beim üben auf dem Hundeplatz unserer Sektion sehr von Vorteil ist.